Taiji Quan (T’ai Chi Ch’uan) – sanft und ausgeglichen

Taiji-Formen: Peking-Form (24 Bewegungen), Wettkampf-Form (42 Bewegungen), div. Schwertformen, usw.
Mit Hilfe von Taiji zur inneren Ruhe und Ausgeglichenheit zurückfinden. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen erleben, wie die eigene Lebensenergie – von den Chinesen «Chi» genannt – geweckt wird. Taiji wird sehr langsam und weich ausgeführt. Durch eine bewusste Atmung wird dabei auch der Kreislauf verbessert.
Nach den waffenlosen Taiji-Formen werden auch Waffen-Formen geübt. Taiji ist für Personen jeden Alters geeignet.

Einwärmen und Dehnen

Vor jedem Training, ca. 15 bis 30 Minuten, Einlaufen und Dehnübungen
Alle Sehnen- und Muskelpartien müssen vor jedem Training gut aufgewärmt und gedehnt werden. Durch ein gezieltes Dehnungs- und Grundschultraining soll die Körperhaltung geschult und eine gute Grundlage für das Wushutraining gewährt werden.
Die Dehnungsübungen im Taiji sind einfacher und werden zudem mit Gleichgewichtsübungen ergänzt.

Wushu / KungFu – feurig und dynamisch

Wushu-Stile: Nan Quan (Südfaust), Chang Quan (Langfaust), versch. Waffenformen
Im Training wird Beweglichkeit, Koordination, Kraft und Ausdauer aufgebaut und in elementaren Grundtechniken umgesetzt. Die anspruchsvollen Formen (Abläufe) mit oder ohne Waffen enthalten Sprünge und verschiedenste Bewegungen, die mit viel Ausdruck und Spannung ausgeführt werden. Zu einem späteren Zeitpunkt können zusätzlich auch Waffentechniken wie zB. Säbel, Schwert, Stock oder Speer geübt werden.